15.02.2012 19:00 - 22:00
Münzenbergsaal, (ND-Haus) Franz Mehring Platz 1
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Aktuelle Informationen zu den Aktivitäten von Dresden Nazifrei am 18.2. und ein Rückblick auf die Aktionen am 13.2. Zudem können die letzten Buskarten gekauft werden

13.02.2012 13:00 - 22:00
Comeniusplatz

In der Erinnerungskultur erscheint der 13.2.1945 als Zäsur, als Wendemarke in der Geschichte von Dresden. Wir wollen den Blickwinkel auf den 13.Februar in Dresden ändern. Vor der Momentaufnahme des 13.2. verblasst die jahrelange NS-Geschichte von Dresden. Eine Geschichte von Taten und Tätern, Rassenwahn und Antisemitismus, Denunziation und Verfolgung, Zwangsarbeit und Rüstungsproduktion. Wir wollen die Spuren der Täterinnen und Tätern aufnehmen und dabei einen Teil zu einer Sichtbarwerdung dieser Dresdener Geschichte leisten. Auf dem thematischen Spaziergang durch Dresden soll sowohl an prominente Nazitäter wie Martin
Mutschmann, Henry Schmidt und Ernst Wegner, als auch an den Alltag von Verfolgung und Ausgrenzung erinnert werden. Orte der Zwangsarbeit, Rüstungsproduktion und das Judenlager Hellerberg werden aus ihrer Vergessenheit zurück ins Bewusstsein geholt.

09.02.2012 19:00 - 22:00
Festsaal Kreuzberg
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Dresden wird immer mehr zum Symbol einer entgrenzten Repression gegen soziale Bewegungen. Mit drakonischen Strafen und massiver Überwachung sollen Aktivist_innen eingeschüchtert werden. Das Tragen einer Fahne wird zum "aufwieglerischen Landfriedensbruch", Telefondienst bei Dresden Nazifrei gar zu der Mitgliedschaft einer "kriminellen Vereinigung". Zu diesen Facetten der "sächsischen Verhältnisse" und dem Stand der aktuellen Verfahren soll die Veranstaltung informieren.

31.01.2012 19:30
Paradox (Bernhardstraße 10-12)

 

Vortrag und Diskussion mit Matt Kearney (Wisconsin/USA)

 

Zeitgleich zum ägyptischen Aufbruch auf dem Tahrir-Platz in Kairo, kam es im März 2011 im US-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin zu Protesten gegen ein Gesetzespaket, das die Rechte der Gewerkschaften drastisch beschneiden sollte (Verlust der Tarifautonomie) und höhere Beiträge zu den Sozialversicherungen sowie massive Einsparungen zu Lasten der unteren und Mittelschichten beinhaltete. Auf dem Höhepunkt der Proteste gegen diesen Angriff der republikanischen Regierung stürmten mehrere tausend Menschen das Parlamentsgebäude und hielten es über zwei Wochen lang besetzt. Im September kam es dann mit "Occupy Wall Street" zu einer Massenbewegung, die sich von New York aus international ausbreitete.

01.02.2012 19:00
AKZENT, Hüxstr. 83-85 (Eingang Nr. 79)

Wir hatten bei der Syrien-Veranstaltung in Lübeck am 14.12.2011 vereinbart, zu einem Treffen einzuladen, um dort gemeinsam zu überlegen, wie wir hier vor Ort die syrische Revolution unterstützen können. Dieses Treffen soll nun stattfinden am

Mittwoch, 1. Februar um 19 Uhr im AKZENT, Hüxstr. 83-85 (Eingang über Toreinfahrt Nr. 79)

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Mächtig gebrodelt hat die Gerüchteküche in den letzten zwei Wochen. Vieles deutet daraufhin, dass die bundesweite Großdemonstration der Nazis eine Woche nach dem 13. Februar Geschichte ist. Damit das auch tatsächlich tatsächlich Wirklichkeit wird heisst es jetzt: Dran bleiben!

Nicht locker lassen!

Wir sind 2009 mit dem Anspruch angetreten den letzten bundesweiten Großaufmarsch der Nazis auf den „Müllhaufen der Geschichte“ zu befördern. 2010 haben die Nazis eine Niederlage erlitten, 2011 haben wir ihnen ein Desaster bereitet, machen wir 2012 den Sack zu!
Wir mobilisieren deswegen weiterhin für den 18. Februar nach Dresden.

Ein Aufruf des Bündnisses No Pasaran

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In Be­glei­tung einer Sam­ba-​Band, mit Luft­schlan­gen, Trö­ten und Kon­fet­ti, ge­lang es etwa 50 Stu­die­ren­de die Vor­stel­lung des Zu­kunfts­kon­zep­tes der Uni­lei­tung im Rah­men der Ex­zel­lenz­in­itia­ti­ve am Diens­tag den 17.​01. zu stö­ren.

31.01.2012 19:00
T-Stube (Im Pferdestall, Allende-Platz 1)
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In den vergangen zwei Jahren ist etwas gelungen, das viele für unmöglich gehalten hatten: Ein breites Bündnis aus Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden, sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen haben gemeinsam den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden erfolgreich blockiert. Tausende Nazis konnten ihr eigentliches Ziel, mit einer Großdemonstration ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau zu stellen, nicht erreichen.

01.02.2012 19:00
Gängeviertel, Valentinskamp
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Zeitgleich zum ägyptischen Aufbruch auf dem Tahrir-Platz in Kairo, kam es im März 2011 im US-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin zu Protesten gegen ein Gesetzespakat, das massive Einsparungen im Sozialbereich beinhaltete und die Rechte der Gewerkschaften drastisch beschnitt. Auf der Veranstaltung wird der Aktivist Matt Kearney über die Parlamentsbesetzung in Madison ebenso berichten wie über die Auswirkungen der Krise in den USA und die Perspektiven der dortigen Occupy-Bewegung.

30.01.2012 19:00
Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover

Info- und Mobilisierungsveranstaltung zu Dresden 2012




30.01.2012 19:30
Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Strasse 134
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Am 25.1.2011 besetzten 15.000 Aktivistinnen und Aktivisten in Kairo den Tahrir-Platz. Inspiriert von der Revolte der Menschen in Tunesien entwickelte sich auch in Ägypten eine starke Protestbewegung, die in dem Sturz des seit 30 Jahren herrschenden Machthabers Mubarak gipfelte. Die Besetzung des Tahrir-Platzes war der Auftakt einer globalen Protestwelle, die sich am Plaza del Sol und bei Occupy fortsetze. In Syrien begann im März 2011 ebenfalls eine breite Protestbewegung, die immer noch brutal unterdrückt wird.

Ein Jahr nach dem Beginn der „Arabellion“ wollen wir Aktivist_innen aus Ägypten und Syrien einladen, um ihnen ein Forum zu geben und zu erfahren, welche Ursachen die Proteste haben und welche Erfahrungen die Aktivist_innen beim Kampf gegen die Regime gemacht haben.

25.01.2012 16:00 - 18:00
Wo HU Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002
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Beschreibung

...schön wärs. Hunderte Bewerbungen auf ein WG-Zimmer, total überfüllte Studierendenwohnheime, richtige teure, schäbige Wohnungen. Nicht nur die Vorlesungssäle sind megaüberfüllt, auch der Standort Berlin scheint kaum noch Platz zu haben für Leute, die eine Wohnung suchen.

25.01.2012 19:30
Werkstatt 3, Nernstweg 32-34
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Wer denkt bei dem Stichwort Mikrokredite nicht an Bangladesh, Armutsbekämpfung, Gemeinwohl? Das positive Image der Mikrokredite als Strategie gegen Armut hält sich bis heute. Nicht zuletzt wegen Muhammad Yunus, über den Entwicklungsminister Dirk Niebel sagt, er habe »mit der Grameen Bank vorgemacht, dass man auch mit ganz armen Menschen nachhaltige Bankgeschäfte tätigen kann«. Dafür bekam Yunus 2006 den Friedensnobelpreis und wurde zum Symbol des guten Samariters.

07.02.2012 19:00
Curiohaus, Raum A, Rothenbaumchaussee 15
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In den vergangenen zwei Jahren ist etwas gelungen, das viele für unmöglich gehalten hatten: Ein breites Bündnis aus Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden, sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen hat den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden erfolgreich blockiert. Tausende Nazis konnten ihr eigentliches Ziel, mit einer Großdemonstration ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau zu stellen, nicht erreichen. Auch 2012 werden wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren.

Bustickets für die Fahrt nach Dresden können auf der Veranstaltung erworben werden.

kaum ist der diesjährige Castor nach 126 Stunden in Gorleben angekommen, meldet sich die Staatsanwaltschaft wieder in Sachen Castor Schottern 2010. Ersten Menschen, die damals die Erklärung im Internet unterzeichnet haben sollen, bietet sie an, das Verfahren gegen Zahlung einer Spende an gemeinnützige Organisationen einzustellen.

Wir rufen euch dazu auf, auf dieses Angebot nicht zu reagieren. Damit bestehen wir noch einmal darauf, dass Widerstand gegen die Atomindustrie legitim ist, auch wenn er die Grenzen des Erlaubten überschreiten muss. Die Kampagne Castor Schottern und die sie tragenden Gruppen würden diese öffentliche Auseinandersetzung unterstützen.

Siehe auch: http://www.castor-schottern.net/schottern-2010-staatsanwaltschaft-uberfordert/