06/09/2010Hamburg
15.09.2010 19:30
Centro Sociale, Sternstrasse 2
Deutschland führt Krieg: Die Bundeswehr setzt zur Zeit in insgesamt elf Auslandseinsätzen deutsche (Kapital-)Interessen mit Waffengewalt durch. Dementsprechend wurde die Bundeswehr von einer formal auf Landesverteidigung ausgelegten Armee zu einer weltweit einsatzfähigen Interventionsarmee umgebaut.
26/08/2010Hamburg
04.09.2010 (All day)
Auf den Strassen des Schanzenviertels
Auch 2010 gibt es wieder ein Schanzenfest. Dazu gibt es einen eigenen Aufruf des Netzwerks Recht auf Stadt
03/08/2010Bremen
26.08.2010 20:00
Paradox, Bernhardstraße 2, 28203 Bremen
Von der sexuellen Revolution zum queer feministischen Aufstand. Mit Robert Foltin: Autor von Körper der Multitude und Redakteur der grundrisse.zeitschrift für linke theorie und debatte aus Wien. Wie entstehen Geschlechter und die Dominanz der Heterosexualität? Wie hängen Kapitalismus, Geschlecht und Begehren zusammen?  Gibt es ein revolutionäres Subjekt? Kann es überhaupt noch ein revolutionäres Subjekt geben? Wie können individuelle Freiheit und Kollektivität verwirklicht werden? Wie verändern wir unseren Alltag und das kapitalistische System? Was bedeutet es, die Revolution als Prozess zu leben? Fragen, die aufgeworfen werden sollen, aber wahrscheinlich nicht beantwortet werden können. Die Buchvorstellung findet auch in Oldenburg statt: 24.08.10, 21 Uhr im Subclub, Alhambra, Hermannstr. 83, 26135 Oldenburg
19/04/2010Hamburg
22.04.2010 08:30
Bushaltestelle „Universität der Bundeswehr Hamburg“, Holstenhofweg 85

Wir wollen auf die Mobilisierung zu einer FrauenLesben-Aktion hinweisen:

Am Donnerstag, den 22. April 2010 lädt die Universität der Bundeswehr von 9.00 bis 15.00 Uhr zum Girls`Day ein!

 

Wir wollen an diesem Tag die Schülerinnen darüber informieren, was eine Ausbildung bei der Bundeswehr wirklich heißt: egal, welche Ausbildung sie machen: sie verpflichten sich für viele Jahre als Soldatinnen, jederzeit bereit zum Kriegseinsatz!
Und um deutlich zu machen, dass wir nicht bereit sind uns in die Kriegsmaschinerie einbinden zu lassen, wollen wir gegen die Vereinnahmung von jungen Frauen durch die Bundeswehr protestieren.

Kommt zahlreich, damit wir uns sichtbar gegen die Rekrutierungs-Strategie stellen können!

28/03/2010Bundesweit

Im März 2008 erschienen die Rote Karte gegen Sexismus sowie drei Monate später das Faltblatt "Courage gegen Sexismus" erstmalig und stießen auf ein überwältigendes Interesse, so dass sie bald komplett weg waren.

 

Nun gibt es von beidem eine zweite, überarbeitete Auflage und zusätzlich eine neu produzierte Pinke Karte gegen Homophobie.

28/03/2010Bremen
30.05.2010 13:00 - 20:00

Was ist überhaupt Männlichkeit? Was macht Antifa-Politik aus und wieso ist sie an so vielen Punkten besonders bei jungen Männern beliebt? Warum gibt es auch in der Antifa Unterdrückungsverhältnisse? Die Gesprächs- und Entscheidungsstrukturen und die Ausrichtung der Antifa-Politik gehören auf den antisexistischen Prüfstand.

08/03/2010Hamburg
11.03.2010 20:30 - 23:00
Neuer Ort: Vor der Finanzbehörde, Gänsemarkt

Wichtig: Aufgrund des Versuchs der Stadt alle Veranstaltungsflächen des Gängeviertels zu schließen, verlegen wir die Veranstaltungen in die Öffentlichkeit. Die Filmvorführung wird gegen 20:30 vor der Finanzbehörde am Gänsemarkt draußen stattfinden. Bringt warme Kleidung und Decken mit.

 

In der Woche des internationalen Frauenkampftages (8. März) wird zum Feministischen Abend ins Gängeviertel geladen. Ab 16 Uhr öffnet das Cafe und um 20 Uhr wird der Film "Born in Flames" gezeigt.

08/03/2009Hamburg
07.03.2009 (All day)
S- Sternschanze, Hamburg

Der 8. März als internationaler Frauenkampftag hat Tradition. Auf Initiative Clara Zetkins und die Zweite Internationale Sozialistische Frauenkonferenz 1910 zurückgehend, wurde der 8.März in Erinnerung an die Hungerrevolte der Arbeiter- und Soldatenfrauen des Armenviertels Wyborgs (St. Petersburg) gewählt, die am 8. März 1917 stattfand und die Februarrevolution in Russland einleitete.

01/05/2008Bremen
03.05.2008 14:00
Domshof, Bremen

Gegen christlichen Fundamentalismus und Homophobie!
Vom 30. April bis zum 4. Mai 2008 findet in Bremen das „Christival“ statt. Zu diesem christlichen Event werden 20.000 bis 30.000 hauptsächlich junge Menschen erwartet. Das Christival wird als modernes, jugendliches Event inszeniert. Die Inhalte sind jedoch alles andere als neu. Es wird gegen Homosexualität gehetzt und versucht, die Errungenschaften der Frauenbewegung rückgängig zu machen. Die Ehe wird als einzig „richtige“ Lebensform propagiert und alternative Lebensentwürfe werden somit diskreditiert.

Syndicate content