14/07/2010Hamburg

Der Senat plant das größte Sparprogramm, das Hamburg je erlebt hat. Es drohen gewaltige Einschnitte in soziale Programme, in Qualifizierung und Kinderbetreuung, in Sicherheit und Infrastruktur, in Bildung, Kultur und Wissenschaft, in die Arbeit der Bezirke und Stadtteile. Schutzschirme gibt es für die HSH Nordbank und Hapag Lloyd, aber Kinder, Eltern, Erwerbslose und Arme sollen die Zeche für die Krise zahlen, während die Banken und Börsenzocker bereits die nächste Spekulationsblase aufpusten. Dazu sagen wir  Nein.

29/05/2010Bundesweit
12.06.2010 11:00
Berlin/Stuttgart

Am 12. Juni finden in Berlin und Stuttgart Demonstrationen unter dem Motto "Wir zahlen nicht für eure Krise!" statt.  Das Sparpaket der Regierung offenbart die Arroganz der Macht. Milliardengeschenke für Banken und Hotelliers sollen von Hartz IV-BezieherInnen finanziert werden. Das ist eine Kampfansage! Nehmen wir sie an!

Hier findet ihr einen netten Mobiclip

06/03/2010Bremen

Westerwelle, Möllenstedt & Co. hetzen gegen Arme und Erwerbslose, verdrehen Tatsachen und trommeln für noch mehr Umverteilung von unten nach oben. Wir haben deshalb am 05.03.10 um 12 Uhr das FDP-Büro in Bremen besetzt. Für eine knappe Stunde fand dort eine öffentliche Versammlung für Würde, Teilhabe und soziale Gerechtigkeit statt.

13/01/2008Hannover
25.01.2008 14:00
Hannover Hauptbahnhof


AVANTI unterstützt den Demoaufruf, der folgende Forderungen aufstellt:

  • Bedarfsgerechte und ausreichende Finanzierung der Bildungseinrichtungen
  • Abschaffung der Selektivität des Bildungssystems
  • Abschaffung jeglicher Gebühren von der KiTa bis zur Hochschule

11/12/2005Bundesweit

Die Wahl ist gelaufen und die Große Koalition hat die Regierungsgeschäfte übernommen. Im Koalitionsvertrag werden die nächsten Schritte des Sozialabbaus offen benannt: Der Kündigungsschutz wird so weit aufgeweicht, dass es seiner Abschaffung gleichkommt. Mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte zum 1.1.2007 soll der Staatshaushalt auf Kosten der Menschen mit geringen und mittleren Einkommen saniert werden. Die so genannte „Reichensteuer“ ist dagegen eine reine Alibi-Maßnahme. Denn sie bleibt bedeutungslos gegenüber den massiven Steuergeschenken an die großen Firmen und Privatvermögen, mit denen die öffentlichen Haushalte in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten erst arm gespart worden sind.

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