24/01/2012Bundesweit

Mächtig gebrodelt hat die Gerüchteküche in den letzten zwei Wochen. Vieles deutet daraufhin, dass die bundesweite Großdemonstration der Nazis eine Woche nach dem 13. Februar Geschichte ist. Damit das auch tatsächlich tatsächlich Wirklichkeit wird heisst es jetzt: Dran bleiben!

Nicht locker lassen!

Wir sind 2009 mit dem Anspruch angetreten den letzten bundesweiten Großaufmarsch der Nazis auf den „Müllhaufen der Geschichte“ zu befördern. 2010 haben die Nazis eine Niederlage erlitten, 2011 haben wir ihnen ein Desaster bereitet, machen wir 2012 den Sack zu!
Wir mobilisieren deswegen weiterhin für den 18. Februar nach Dresden.

Ein Aufruf des Bündnisses No Pasaran

13/12/2011Bundesweit

Auch im dritten Jahr wollen wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Keine Symbolpolitik, kein Händchen halten, sondern gemeinsam auf die Straße gehen um Europas ehemals größten Naziaufmarsch erneut zu stoppen bis er Geschichte ist. Kippen wir dabei zusammen die "sächsischen Verhältnisse" und drängen wir den Dresdener  Opfermythos weiter zurück. Neue Avanti-Aufkleberreihe zur Mobilisierung jetzt erhältlich! / Bundesweiter Antifa-Aufruf online! / 13. 02. Rundgang "Täterspuren" in Dresden! / Stellungnahme von No Pasaran zur Mobilisierung / Interview mit Dresden Nazifrei zur Mobilisierung

09/01/2012Bundesweit

kaum ist der diesjährige Castor nach 126 Stunden in Gorleben angekommen, meldet sich die Staatsanwaltschaft wieder in Sachen Castor Schottern 2010. Ersten Menschen, die damals die Erklärung im Internet unterzeichnet haben sollen, bietet sie an, das Verfahren gegen Zahlung einer Spende an gemeinnützige Organisationen einzustellen.

Wir rufen euch dazu auf, auf dieses Angebot nicht zu reagieren. Damit bestehen wir noch einmal darauf, dass Widerstand gegen die Atomindustrie legitim ist, auch wenn er die Grenzen des Erlaubten überschreiten muss. Die Kampagne Castor Schottern und die sie tragenden Gruppen würden diese öffentliche Auseinandersetzung unterstützen.

Siehe auch: http://www.castor-schottern.net/schottern-2010-staatsanwaltschaft-uberfordert/

18/10/2011Bundesweit

Die rechtspopulistische Parteienlandschaft in Westeuropa blüht: In Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Finnland, Österreich, der Schweiz - überall erreichen rechte Parteien mit rassistischen Kampagnen und Positionen mittlerweile einen hohen Stimmenanteil.

In Deutschland hat bisher keine rechtspopulistische Partei eine vergleichbare Zustimmung bekommen. Jedoch findet die Stimmungsmache gegen "Pleite-Griechen", "Sozialschmarotzer" und "Integrationsverweigerer" in den Massenmedien und etablierten Parteien statt.

Um sich mit diesen Zusammenhängen auseinander zusetzen und in die Diskussion über mögliche Gegenstrategien zu kommen, macht AVANTI Projekt undogmatische Linke - mit Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung -in verschiedenen Städten eine Veranstaltungsreihe zum Thema antimuslimischer Rassismus. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf lebhafte Debatten.

15/10/2011Bundesweit

Eigentlich ist den meisten klar, dass das herrschende Wirtschaftssystem zwangsläufig von einer Krise in die nächste stolpert. Manchmal sind die Pausen zwischen zwei Krisen etwas länger, manchmal etwas kürzer. Und immer wird die Notwendigkeit betont, zu sparen. Und wieder werden Löhne gekürzt, Sozialleistungen gestrichen, Arbeitszeiten verlängert, die Mehrwertsteuer erhöht... Deutschland ist als Exportnation reich genug, um bis jetzt die Einschnitte so moderat zu halten, dass bisher noch jede Kröte geschluckt wurde. Hartz IV, Rente mit 67, steigende Krankenkassenbeiträge, massive Ausweitung von Zeitarbeit: all das hat für Empörung gesorgt, aber für ernsthaften Widerstand hat es bis jetzt nicht gereicht.

Anders beispielsweise in Griechenland oder Spanien. Hier gibt es schon länger massiven Widerstand, der häufig verbunden ist mit der Forderung nach einem grundsätzlich anderen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem. Die Besetzung der Wallstreet hat plötzlich die Forderung nach „Democracia real ya“ (Echte Demokratie jetzt) weltweit populär gemacht.
Aber der Weg zu einem freien, gerechten und selbstbestimmten Leben für alle ist noch weit. Denn dem steht ein Wirtschaftssystem entgegen, das in erster Linie darauf ausgerichtet ist, zwanghaft Profite zu erzielen und nicht, menschliche Bedürfnisse zu erfüllen.

07/07/2011Bundesweit

Aus Anlass der Vorstellung des bundesweiten Verfassungsschutzbericht 2010 des Inlandsgeheimdiensts: "Gleichsetzung linker und faschistischer Politik ist Kalkül reaktioner Kräfte“ +++ „Extrem wichtig: Linke Politik“ Broschüre zur Kritik der Politik der Inlandsgeheimdienste erschienen +++

31/05/2011Bundesweit

Seit ca. zwei Jahren macht die schwarz-gelbe Bundesregierung einen angeblich erstarkenden „Linksextremismus“ zu einem ihrer innenpolitischen Schwerpunkte und greift dazu auf abgedroschene Theorien über Totalitarismus und Extremismus zurück... Mit dieser Broschüre wollen wir nicht nur Argumente gegen die aktuell in der Diskussion befindliche Gesinnungsprüfung von Frau Schröder liefern, sondern vor allem gegen die als ideologische Grundlage dienende Extremismusdoktrin. Diese war schon lange vor Frau Schröder und Schwarz-Gelb Grundlage für die Bundesprogramme gegen Rechts im Besonderen und die Innenpolitik jeglicher Regierungen im Allgemeinen.

[Download der Broschüre]

[+++ Pressemitteilung von Avanti zur Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2010 des Inlandsgeheimdienstes +++]

[Broschüre bestellen bei Diraction.org]

26/05/2011Bundesweit

In den "Avanti-Positionen zur Atompolitik", erschienen im Mai2011 befassen wir uns mit der aktuellen Situation im Kampf für eine sofortige Stillegung aller Atomanlagen - weltweit. Darüber hinaus machen wir unsere Perspektive deutlich: Vergesellschaftung der Energieversorgung.

19/05/2011Bundesweit
28.05.2011 11:00
Bundesweit

Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat erneut gezeigt: Atomkraft ist unbeherrschbar und birgt ein tägliches, tödliches Risiko. Hunderttausende gehen deshalb in diesen Monaten bundesweit auf die Straße und fordern entschieden den Atomausstieg. Die Bundesregierung aber will erst im Juni beschließen, welche Konsequenzen sie aus Tschernobyl und Fukushima zieht – offiziell auf Basis eines Sicherheitschecks aller AKW. Doch in Wahrheit wird der öffentliche Druck bestimmen, ob jetzt endlich Schluss mit der gesamten Atomindustrie ist, die acht derzeit abgeschalteten Reaktoren endgültig stillgelegt werden und die restlichen ihnen folgen.

Mehr bei ausgestrahlt

Demos im Avanti-Land:
Berlin
12h, Rotes Rathaus  // Bremen 13h, Goetheplatz // Hamburg 11h, Jungfernstieg / Ecke Ballindamm // Hannover 12h, Opernplatz // Kiel 12h, Bahnhofsvorplatz
Lübeck fährt nach Kiel: Abfahrt 9.45 Uhr, Hauptbahnhof.

21/03/2011Bundesweit
26.03.2011 (All day)
Berlin, Hamburg, München, Köln

Am 26.03.2011 sind in mehreren bundesdeutschen Städten Anti-Atom-Demonstrationen angekündigt. Avanti ruft im Rahmen der Interventionistischen Linken (IL) zur Teilnahme an den Demonstrationen auf. Unter dem Motto "Für den sofortigen Ausstieg aus der Atompolitik. Energiekonzerne enteignen und vergesellschaften!" soll nicht nur das 3-monatige Moratorium geschottert, sondern die Frage der Energieproduktion grundsätzlich aufgeworfen werden.

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